


Schlossplatz 2 . 98617 Meiningen . T 03693 471290 . F 930035
www.meiningermuseen.de info@theatermuseum.de
Di – So 10:00, 12:00, 14:00 und 16:00 / Einzeltageskarte 3,50 € . erm. 2 €
Hauptstraße . 98617 Bauerbach
(ca. 8 km von Meiningen auf der B 19 Richtung Süden)
April bis Oktober Di - So 10:00 -17:00 / Erwachsene 2 € . ermäßigt 1,50 €
07407 Rudolstadt
Im Heißenhof, einem der Familie von Stein gehörenden Gut gleich gegenüber der Ludwigsburg, lebten bis zum Tode des Vaters im Jahre 1776 die Familie von Lengefeld mit Ihren zwei Töchtern, der 1763 geborenen Caroline und der 1766 geborenen Charlotte.
Am Gatter 2, 07407 Rudolstadt, Tel. 03672 412108
Unter Graf Ludwig Günther wurde auf den Grundmauern einer alten Wallfahrtskirche die Andreaskirche 1634 bis 1636 neu und stattlich wieder aufgebaut. Vier Blitze, die in den Glockenstuhl einschlugen, die Glocken jedoch selbst verschonten, waren für Schiller der Anlaß, am Abend des 19. Juli 1788 den entstandenen Schaden zu besichtigen. Ihn interessierte besonders die Glocke Osanna mit ihrer lateinischen Inschrift, deren Übersetzung lautet:
Süße Weise töne ich,
Freuden der Frommen singe ich,
Dahingeschiedene beklage ich,
Lebende rufe ich, Blitze breche ich.
Diese Inschrift soll Schiller die Anregung zu seinem Lied von der Glocke gegeben haben.
Geöffnet: in der Saison täglich von 14.00 bis 17.00 Uhr und auf Anfrage
Anger 1, 07407 Rudolstadt, Tel. 03672 4502101
Theaterkasse, Marktstr. 57, 07407 Rudolstadt, Tel. 03672 422766
www.theater-rudolstadt.com
Fürst Friedrich Karl hatte 1792 die Einrichtung eines „Komödienhauses“ auf dem Anger angeordnet. Es wurde 1793 eingeweiht. Von 1794 bis 1803 wurde es von der Weimarer Theatergruppe bespielt, die unter Goethes künstlerischer Leitung stand und damals zu den ersten „Adressen“ der Theaterkunst in Deutschland gehörte. In dieser Zeit wurden neben Werken von Mozart, Goethe und anderen viele Schiller-Dramen gespielt:
1794 „Don Carlos“
1797 „Kabale und Liebe“ und „Die Räuber“
1799 „Die Räuber“
1800 „Maria Stuart“
1803 „Die Jungfrau von Orleans“
Das Haus wurde 1720 erbaut und um 1745 um den sogenannten „Zwillingsbau“ erweitert. Nach dem Tod des Vaters lebte die Witwe Luise von Lengefeld mit ihren beiden Töchtern und dem Schwiegersohn Ludwig von Beulwitz in diesem Haus. Im ersten Stockwerk wohnten Caroline und Ludwig von Beulwitz, in deren „Salon“ im Obergeschoß auch die legendäre erste Begegnung Schillers mit Goethe stattfand.
Mit großer Spannung wird der Eröffnung des Schillerhauses im Frühjahr 2009 entgegengesehen. Das restauriert Haus widmet sich thematisch der Erstbegegnung der beiden großen Dichter und der Beziehung Schillers zu den beiden Schwestern Caroline und Charlotte. Die liebevoll gestaltete Gartenanlage bietet im Sommer die Möglichkeit für Freiluftveranstaltungen der kleinen Form.
Schillergässchen 2, Jena
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Neben der Wohnstätte des Jenaer Professors kann auch die Gartenzinne und das Küchenhäuschen besichtigt werden. In der Gartenzinne entstanden „Wallenstein“, Teile des Dramen „Maria Stuart“ und die „Jungfrau von Orleans“ sowie viele Balladen.
Im Garten steht noch der alte ovale Steintisch, an dem Schiller und Goethe oft Gedanken ausgetauscht haben.
Di – So 11 – 17 Uhr (November – März So geschlossen)
Eintritt: 2,50 € (erm. 1,30 €) - Führungen: 15 € (max. 15 Personen)
Unterm Markt 12a, Jena
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Literaturmuseum im ehemaligen Wohnhaus des Philosophen J.G. Fichte, um den sich vor 1800 eine Gruppe junger Dichter scharte, die Jena zum Mittelpunkt der frühromantischen Dichtung und Geselligkeit werden ließ.
Di - So 10 – 17 Uhr
Eintritt: 4 € (erm. 2,50 €) - Führungen: 20 € (max. 25 Personen)
Schillerstraße 12, Weimar
Historischer Friedhof, Weimar
Weimar
Hans-Wahl-Straße 4, Weimar
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Im ältesten Literaturarchiv Deutschlands werden die handschriftlichen Nachlässe Goethes und Schillers aufbewahrt.
Theatherplatz, Weimar
Von Ernst Rietschel geschaffenes Denkmal der beiden Dichter und Denker vor dem Deutschen Nationaltheater Weimar.