
Friedrich Schiller: Dichter, Dramatiker, Frauenverkenner?
Wütend prangern Schillers Schwester und zwei Zeitgenossinnen den Umgang des Literaten mit dem weiblichen Geschlecht an. Das Trio kratzt damit kräftig am „Denkmal“ Schiller und wie wir heute damit umgehen.
Eine satirische Collage aus Theater, Musik, Rap und Bildern, geschaffen von Meininger Jugendlichen unter künstlerischer Leitung der Theaterpädagogin Elke Büchner.


Alle sehen zu, wie alle Schiller spielen:
Von der ODE AN DIE FREUDE in urmenschlichen Vokallauten, über Kirchengebäude aus Körperkonstruktionen und einem aphoristischen Chor bis hin zu DER TANZ als ein bewegender battle.

ein Spiel – angestiftet von Schiller
Was verspricht mir das „Spielen“? Dieser Frage gehen drei Figuren in den unterschiedlichsten Spielmomenten und Spielarten auf den Grund.
Dazu werden verschiedene reale Spielbiografien aus Alltag und
Berufsleben in das emotionale Geschehen auf der Bühne eingeflochten. Ein
spannendes Abenteuer, eine theatrale Recherche vom DAS Jugendtheater
e.V. im stellwerk unter der Regie von C. W. Olafson.
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